Warum ein Blog?

Hier schreibe ich zu aktuellen Gesundheitsthemen, die Sie, mich, oder die Medien gerade bewegen.

Mit der Zeit möchte ich einen kleinen Wissenschatz über Heilpflanzen, homöopathische Arzneien, Naturheilmittel und natürliche Nahrungsergänzung anlegen.

Schwerpunkte sind auch hier Kinder, Frauen und Hautkrankheiten.

 

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Ernährung.

"Eure Lebensmittel sollen Eure Heilmittel sein" (Hippocrates, 460 vor Chr.)

Eine rundum wohlgenährte Zelle in einem gesunden, nicht übersäuerten Zwischenzellraum ist die optimale Vorraussetzung für die Wirkung von Arzneien, seien es nun naturheilkundliche oder chemische.

 

Schreiben Sie mir gerne, welches Thema Sie besonders interessiert.

 

Wenn ein Artikel Ihnen gefällt, freue ich mich, wenn Sie ihn über email, oder facebook mit Ihren Freunden teilen.

Wie altert man gesund?

hier gebe ich einen Artikel von LaVita Newsletter weiter, der das sehr gut beschreibt. Die Zusammenfassung stelle ich an den Anfang:

 

"Altersforschung: Das hält uns jung

 

  • gute soziale Beziehungen, schöne Erlebnisse mit anderen zusammen, Hilfsbereitschaft, Wohnen in einer lebendigen Nachbarschaft.
  • Eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit viel frischem, pestizid- und schadstofffreiem Gemüse und Obst (so wie wir es auch für unser LaVita Saftkonzentrat verwenden) sowie reichlich Vollkorn, Nüssen und Hülsenfrüchten.
  • Pausen, Achtsamkeit, ausreichend Schlaf (mind. 7 Stunden), regelmäßige Bewegung.

 

 

Besser vermeiden: Diese Dinge machen alt

 

  • Leben gegen den persönlichen Biorhythmus, chronischer Stress, Schlafmangel, sitzende Tätigkeiten sowie weniger Multitasking.
  • Rauchen, Chemikalien, Schadstoffe und UV-Strahlung.
  • Fertiggerichte, verarbeitete Fleischprodukte, Zucker, Weißmehl und andere leere Kalorien."

 

 

 

Und hier die ausführlichere Begründung, was die Wissenschaft dazu sagt:

 

"Gesund und vital: ein Leben lang? Es klingt nach einer Fiktion, aber Forscher sind der Entschlüsselung des Alterns längst auf der Spur. Und: Dieses Anti-Aging gibt es nicht als Pille - es steckt in unseren Zellen! Telomere sind die "Schutzkappen", die unseren Körper und unser Erbgut vor den Abnutzungen der Zeit schützen.

 

  • Unser biologisches Alter zurückdrehen? Die Nobelpreisträgerin Elisabeth Blackburn hält das für möglich.
  • So genannte Telomere können unsere Zellen vor Alterung schützen. Sie schützen unser Erbgut – und wenn wir sie pflegen, können sie den Alterungsprozess verlangsamen, so die Forscherin.
  • Stress, Ernährung, soziale Beziehungen, Bewegung und Schadstoffe spielen dabei eine Rolle.

 

Es ist nicht die Frage wie alt wir werden, sondern WIE wir alt werden – schrieb der Bestsellerautor Bas Kast in seinem Ratgeber über gesunde Ernährung. Da ist viel Wahres dran. Dass wir altern gehört natürlich zum Leben dazu und ist menschlich. Doch seit jeher beschäftigt sich der Mensch damit, wie man diesen Alterungsprozess des Körpers aufhalten oder zumindest verlangsamen kann – denn ein längeres Leben wollen wir alle, alt sein jedoch nicht.

 

 

Mediziner entschlüsseln das Altern

 

Das Thema interessiert auch Forscher weltweit. Und sie haben eine bahnbrechende Entdeckung gemacht, die sogar mit dem Nobelpreis belohnt wurde. Letztlich sind es immer unser Erbgut und unsere Zellen, die über gesund oder krank entscheiden. In jungen Jahren funktionieren beide in der Regel einwandfrei. Je älter wir werden, umso anfälliger werden Zellen und DNA für Veränderungen. In unserer alternden Gesellschaft mit einer möglichen maximalen Lebensspanne von 120 Jahren sind es diese Veränderungen in unseren Zellen, die unseren Körper altern lassen und im Laufe der Zeit durch „Fehlfunktionen“ auch Krankheiten entstehen lassen können.

 

 

Je „fitter“ unsere Zellen, desto gesünder

 

Und Forscher sind bereits dabei zu entschlüsseln, welche Mechanismen dahinterstecken und wie wir uns davor schützen können. Die Molekularbiologin Elisabeth Blackburn fand heraus, dass unser Erbgut mit kleinen „Schutzkappen“ ausgestattet ist. Das kann man sich so vorstellen: Die so genannten Telomere verhindern – ähnlich wie Kunststoff-Schutzkappen bei Schnürsenkeln – das Ausfransen unseres Erbguts, der DNA, die unsere Gene trägt. Je unbeschädigter unser Erbgut, desto „fitter“ unsere Zellen – und desto besser unsere Gesundheit. Neugeborene haben noch sehr lange Telomere, mit jeder Zellteilung werden sie kürzer und bei Senioren sind sie schließlich nur noch halb so lang.

 

Was bedeutet dies aber für Hundertjährige, die sich bester Gesundheit erfreuen? Tatsächlich konnten Genetiker nachweisen, dass die Telomere mit zunehmendem Alter schrumpfen. Aber: Diejenigen mit den längsten Schutzkappen hatten eine höhere Lebenserwartung. Sie lebten rund fünf Jahre länger (Lancet. 2003 Feb 1;361(9355):393-5).

 

 

An unserer biologischen Uhr lässt sich drehen

 

Heute prognostiziert uns das Statistische Bundesamt eine durchschnittliche Lebenserwartung von über 80 Jahren. Doch warum altern manche schneller als andere und warum sind einige 80-jährige so fit wie mancher 60-jähriger? Rein chronologisch können Menschen gleich alt sein, biologisch und körperlich gesehen, können Jahrzehnte Unterschied zwischen zwei Personen liegen. Das biologische Alter beschreibt dieses Phänomen. Und auch hierbei spielt das Prinzip der Telomere eine große Rolle. Denn letztlich sind es wieder Veränderungen in unserem Erbgut, die die „Fitness“ unserer Zellen beeinträchtigen – und damit typische Alterskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen beeinflussen.

 

 

Die Formel für ein langes Leben

 

Die gute Nachricht: Wir können unser biologisches Alter und unsere Lebenserwartung aktiv beeinflussen. Nobelpreisträgerin Blackburn hat in jahrelanger Forschungsarbeit untersucht, welche Faktoren die Schutzkappen unseres Erbguts schädigen und welche helfen, sie möglichst lange zu erhalten. "

 

Dieses zusammengefasste, forschungsbasierte Wissen der Altersforscherin Blackburn steht am Anfang dieses Artikels.

Ich finde der gesunde Menschenverstand sagt uns genau das gleiche.:-)

Bewegung verbessert auch die Prognose bei Brustkrebs

Auch wenn eine Frau bereits an Brustkrebs erkrankt ist, hat körperliche Aktivität positive Effekte. Sport- und Bewegungstherapie steigert Alltagsaktivität und Lebensqualität, lindert aber auch Nebenwirkungen der Therapie und reduziert Fatigue, die Müdigkeit. Studiendaten belegen darüber hinaus, dass körperliche Aktivität auch die Prognose bei Brustkrebserkrankungen verbessert.

Die Sterblichkeit von Brustkrebs-Patientinnen, die mehr als 3 Stunden pro Woche moderat körperlich aktiv waren, lag nach 5 Jahren deutlich niedriger als bei Frauen, die sich weniger bewegten, und die Rezidivrate war um die Hälfte reduziert. Solche hohen Effekte lassen sich mit keinem Medikament erzielen, betonte Kiechle. Es sei nie zu spät, mit dem Sport anzufangen.

 

Basierend auf: Symposium "Primärprävention durch Lifestyle Modifikation“; Vortrag Kiechle M.: „Prävention des Mammakarzinoms durch Bewegung: was, wieviel und wann“; 38. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS), Stuttgart, 15.06.2018

Bewegung schützt vor Brustkrebs

 

zitiert aus: Springer Medizin Verlag, Nachrichten, vom Senologiekongress 2018

 

Etwa 42 Prozent der Krebsneuerkrankungen und 45 Prozent der krebsbedingten Todesfälle in den USA sind mit beeinflussbaren Risikofaktoren assoziiert, wie Rauchen, Übergewicht, Alkoholkonsum, hohem Verzehr von rotem oder verarbeitetem Fleisch, geringem Verzehr von Obst und Gemüse, körperlicher Inaktivität, UV-Strahlung und Tumor-assoziierten Infektionen [1]. Durch den Lebensstil lässt sich somit ein Großteil der Krebsfälle vermeiden, so Prof. Dr. Marion Kiechle, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, München.

 

 

Von besonderer Bedeutung ist die körperliche Aktivität. Die WHO empfiehlt pro Woche mindestens 150 Minuten moderate oder 75 Minuten intensive Bewegung. Doch nur knapp ein Sechstel aller Frauen in Deutschland erreicht diese Empfehlung, berichtete Kiechle. Zahlreiche Publikationen belegen, dass mehr Bewegung das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, um 20 bis 30 Prozent reduziert.

 

Dabei zeigte sich in verschiedenen Studien eine klare Dosis-Wirkungs-Beziehung. Moderate körperliche Aktivität führte zu einer durchschnittlichen Risikoreduktion von 22 Prozent, anstrengende Aktivität zu einer Reduktion von 26 Prozent [2].

Wieviel Zeit braucht die homöop. ADHS Behandlung?

Schweizer Studie: 6 Monate werden im Schnitt benötigt

 

 Der Schweizer Kinderarzt Dr. Heiner Frei führte zusammen mit der Uni Bern eine sogenannte Doppelblindstudie durch.

Dabei konnte er zeigen, daß im Schnitt 6 Monate Behandlungsdauer benötigt werden (von 1 Monat bis 18 Monate) bis zum Finden der richtigen homöopathischen Arznei und damit bis zur homöopathischen Wirksamkeit.

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