Wechseljahre - Wenn nicht jetzt, wann dann?

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Vom Empfangen zum Führen

 

 Die Angst vor dem Altern ist ein kulturelles Phänomen. In anderen Ländern, wo das Alter geschätzt wird, z.B. in Japan, Afrika, gibt es kein Wort für Wechseljahre.

 

Wir alle kennen Frauen, die sehr aufrecht durch die Wechseljahre gehen; - die auf eine ruhige und geerdete Art und Weise immer schöner werden – und wir kennen Frauen, die sehr leiden.

 

Frauen verlieren jetzt die Kraft faule Kompromisse weiter durchs Leben zu schleppen, die Haut wird dünner.

 

Die Frau weiß, was sie nicht mehr will, aber manchmal noch nicht genau was sie jetzt will.

 

Strukturelle Schwächen, wie ein fehlendes soziales und berufliches Netzwerk, machen sich jetzt bemerkbar.

 

Es braucht die Verlangsamung, um in die Reife zu kommen. Zeit um sich selber zu pflegen, Zeit zum sich zurückzuziehen.

 

Alles loslassen was nicht dazugehört. Zeigen das bin ich. Sich den Sehnsüchten, auch den sexuellen Sehnsuchten stellen.

 

  • Was passt zu mir?
  • Was ist für mich stimmig?
  • Was gebe ich weiter?
  • Was ist meine Aufgabe?
  • Was gebe ich der Welt zurück?

 

All diese Prozesse können mit Homöopathie und Heilpflanzen wunderbar unterstützt werden.

Mögliche Wechseljahrsbeschwerden wie z.B. Hitzewallungen, schlechterer Schlaf, depressive Reaktionen, Libidoverlust, Myalgien, Migraine, etc... werden gelindert. Entschlackungs- und Entgiftungskuren, Frühjahrs- und Herbstkuren helfen beim Regenerieren und im Fluß bleiben.

 

Bewährte Pflanzen sind unter anderem Ribes, Frauenmantel, Salbei, Cimicifuga, Imperatoria, Angelika, Birke, Esche, Ackerschachtelhalm, Taraxacum etc.... .